22.02.2005
Planungssicherheit für die Träger der Jugendarbeit
Bündnis 90/Die GR�NEN luden am 20. Februar 2005 zu einem Sonntagsfrühstück mit Sebastian Schröder zum Thema Jugend-Sozialarbeit ein.
Angeregt diskutiert wurde mit Vertretern von Jugend- und Sozialeinrichtungen sowie weiteren Interessierten unter anderem über Perspektiven für die Entwicklung der Trägerlandschaft, die Nutzung der Stadtteilzentren, die Verhinderung von Ausgrenzung der Jugend durch Schaffung von selbstbestimmten Freiräumen. Thema war auch die Sicherstellung von Chancengleichheit für alle Schüler.
Bei der Kulturförderung macht Sebastian Schröder keinen Unterschied zwischen Einrichtungen der freie Kulturträger und städtische Kultureinrichtungen.
Notwendig sind eine Evaluation der Einrichtungen, sowie die objektive Betrachtung der inhaltlichen Zielstellungen. Ein Ansatzpunkt für die Zielfindung ist eine �berarbeitung der Leitlinien zur Stadtentwicklung, wobei die Akteure wie beispielsweise die Einrichtungen für die Jugendarbeit aktiv eingebunden werden sollten. Für die Leitlinien ist eine Prioritätensetzung notwendig, damit diese zielführend wirken können.
Sebastian Schröder spricht sich für Leistungsvereinbarungen mit den Trägern der Jugendhilfe und der Kultur aus, um der Vereinen mehr Planungssicherheit zu geben. Die Stadtteil- und Begegnungszentren müssen auf die Tagesordnung, um diese auf eine sichere finanzielle Grundlage zu stellen und um die Vielfalt der Angebote im Jugend- und Sozialbereich nicht zu beschädigen.
Generell vermehrt anregen möchte er den Austausch und die Zusammenarbeit von Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen in unserer Stadt wie z.B. aus der Wirtschaft und der Jugend- und Sozialarbeit.





