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		<title>www.gruene-rostock.de: Bündnis 90/Die Grünen Rostock</title>
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		<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Rostock</description>
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			<title>www.gruene-rostock.de: Bündnis 90/Die Grünen Rostock</title>
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			<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Rostock</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Grüne Rostock: Lasst die Frauen nicht hängen</title>
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			<description>Aktion zum Frauentag am 8. März auf dem Uniplatz
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			<content:encoded><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen Rostock thematisieren am <b>8. März 2010</b> die Frauenarmut mit einem einer <b>symbolischen Aktion am Infostand auf dem Rostocker Universitätsplatz von 14-16 Uhr.</b> 
&quot;Frauen tragen in unserer Gesellschaft durch Langzeitarbeitslosigkeit, Dumpinglöhne, Teilzeitjobs, prekäre Arbeitsverhältnisse und häufige Alleinerziehung ein erhöhtes Armutsrisiko. Die Steuergeschenke von schwarz-gelb bluten nur die Kommunen aus&quot;, stellt Claudia Schulz, Sprecherin der Grünen Rostock fest. So könnten Betreuungseinrichtungen und die Infrastruktur für Frauen nicht mehr ausreichend finanziert werden und vor allem für Frauen mit Kindern erhöhe sich das Armutsrisiko. Abhilfe würden <b>Mindestlöhne</b> schaffen. Billiglöhne für Frauen wären so kein Thema mehr. Investitionen in Bildung, Betreuung und Pflege müssen gestärkt werden, denn gerade dort sind viele Frauen beschäftigt und könnten dort von vielen zukunftsfähige Jobs von profitieren.  
Der Internationale Frauentag will darauf aufmerksam machen und aufzeigen, dass auch in Sachen Gleichstellung noch viel getan werden müsse, denn Frauen verdienten im Schnitt immer noch 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Um dieser Armutsfalle zu entkommen, sei es <b>wichtige Grundpfeiler </b>wie die <b>eigenständige Existenzsicherung, die Abschaffung des Ehegatten- Splittings und das grüne progressiv Modell beim Arbeitslohn</b> zu errichten.  
Für Fragen: Claudia Schulz  Tel.: 0163 - 35 90 57 4 

Presseinfo: Diese Aktion ist sehr gut für die Bildberichterstattung geeignet. ]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Grüne laden am 24.04.backstage ins JAZ</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=580&#38;cHash=373799f687bfb0e527fa795e4e99ca5e</link>
			<description>Interessierte sind eingeladen Jugendarbeit in Rostock kennenzulernen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Grün-Touren lädt der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rostock alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 24. Februar ins Jugend Alternativ Zentrum Rostock e.V. ein. Treffpunkt ist um 17 Uhr direkt am JAZ in der Lindenstr. 3b. 

Ziel des Treffens ist es interessierten Bürgerinnen und Bürgern einmal das JAZ backstage näherzubringen und die Möglichkeit zu bieten, mit der ehrenamtlich aktiven JAZ- Crew ins Gespräch zu kommen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sofortige Entlassung des  Sicherheitschefs von Hansa Rostock gefordert</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=562&#38;cHash=1d278b1902b11f415387720f202aa91d</link>
			<description>Fehlende Aufarbeitung der Vergangenheit beschädigt den Ruf von Hansa Rostock schwer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das NDR Nordmagazin am 7. 1. 2010 meldete, ist der Sicherheitschef von Hansa Rostock, Rainer Friedrich, hauptamtlicher Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen. <br /> Die Rostocker Grünen fordern den Vorstand und den Aufsichtsrat von Hansa Rostock auf, den Sicherheitschef Rainer Friedrich aus seinem Amt zu entlassen.<br /> &quot;20 Jahre nach der friedlichen Revolution plädieren wir für einen differenzierten Umgang mit dem Thema Mitarbeit bei der Staatsicherheit. Doch wenn die Meldungen des Nordmagazins stimmen - und davon gehen wir aus - offenbart das einen geradezu ignoranten Umgang mit diesem Thema bei Hansa Rostock!&quot;, so Johann-Georg Jaeger, Sprecher des BÜNDNISGRÜNEN Rostocker Kreisverbands. Auch frühere Mitarbeiter der Staatssicherheit dürfen in unserer Gesellschaft nicht dauerhaft ausgegrenzt werden. Wenn aber ohne Aufarbeitung der Vergangenheit, ein früherer Mitarbeiter der Staatssicherheit für das gleiche Thema bei Hansa Rostock beschäftigt wird, für das er schon bei der Stasi zu DDR-Zeiten zuständig war, dann beschädigt dies den Ruf von Hansa Rostock schwer. <br /> Wenn der Vorstandsvorsitzende von Hansa Rostock, Dirk Grabow, im Nordmagazin andeutet, dass ihm das Stasiproblem&nbsp; des Sicherheitschefs schon seit längerem bekannt ist und gleichzeitig der Aufsichtsratsvorsitzende von Hansa Rostock, Hans Ulrich Gienke, von alledem aber nichts weiß, dann deutet dies auf ein mehr als fahrlässiges Problemmanagement bei Hansa Rostock hin. Auch hier müssen dringend Konsequenzen gezogen werden.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zuversichtlich ins neue Jahr</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=557&#38;cHash=1fd19f7f8f594da55e9c8f16b5dc64a4</link>
			<description>Kräftiger Mitgliederzuwachs und  Stimmzuwachs bei den Wahlen in 2009 sind Zeichen gelungene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rostocker Bündnisgrünen gehen mit Blick auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zuversichtlich ins neue Jahr. <br /><br />Eine gute Grundlage für die erfolgreiche Arbeit im Land sei die gelungene Verankerung auf kommunaler Ebene. Im letzten Jahr konnte der Rostocker Kreisverband die Mitgliederzahl nach Angaben der Geschäftsstelle um 26 % auf 113 Mitglieder steigern, so viele Mitglieder wie nie zuvor. <br /><br />2009 traten die Grünen in Rostock erstmals eigenständig an und erreichten auf Anhieb 10.0 % und damit fünf Sitze in der Rostocker Bürgerschaft. „Wir sind deutlich vor der FDP viertstärkste Kraft in Rostock. Auch die Steigerung der absoluten Wählerstimmen und das stabile Ergebnis von 5,5 % auf Landesebene sowohl bei der Europa- als auch bei der Bundestagswahl sind für uns ein wichtige Signal für die weitere Arbeit und die Landtagswahl 2011. Die Ergebnisse zeigen, dass Bündnisgrüne Positionen wie mehr Klimaschutz, Bildung und Gerechtigkeit bei den Leuten ankommen. 2010 wollen wir diesen Trend fortsetzen und weiter kontinuierlich daran arbeiten, grüne Politik vor Ort und im Land zu etablieren, so Claudia Schulz, Sprecherin des Kreisverbandes.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne unterstützen Rostocker JAZ e.V.</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=555&#38;cHash=d225374c79a2194325ab566101b81a22</link>
			<description>Rostocker Bündnisgrüne sammelten bei ihrer Weihnachtsfeier 200 € für den Kulturstandort JAZ und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Rostocker Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen sammelte mit einer Versteigerung bei seiner Weihnachtsfeier am vergangenen Dienstag Geld zur Unterstützung des Jugend Alternativ Zentrums (JAZ e.V.).<br />Die Rostocker Bündnisgrünen spenden 200 € an den Verein. „Wir freuen uns, dass wir in unserer Hansestadt so engagierte junge Menschen haben, die sich<br />konsequent und mit persönlichem Einsatz für attraktive Kulturräume in Rostock einsetzen. Wir wollen das Engagement mit dieser Geste würdigen.“, so Johann-Georg Jaeger, Sprecher des Kreisverbandes.<br /><br />Die Grünen befürworten das JAZ am Standort Lindenstraße. Es besteht die Gefahr, dass schon in den nächsten Wochen und Monaten Auflagen wegen Lärmüberschreitungen erlassen werden könnten. Die Bündnisgrünen fordern daher unkonventionelle und unbürokratische Hilfe sowie schnelle Zusammenarbeit zwischen Hansestadt und Verein.<br />Der Bausenator, Holger Matthäus (Grüne), schlägt hierzu ein Gespräch am Runden Tisch vor und wird in Kürze alle Beteiligten dazu einladen, um eine zeitnahe und finanzierbare Lösung zu finden. ]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johannes Saalfeld aus Rostock neues Mitglied im Landesvorstand</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=534&#38;cHash=2a66db386135dec6baa8a2efc18b6777</link>
			<description>Er möchte vor allem die Mobilisierung neuer WählerInnen durch öffentlichkeitswirksame Projektarbeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 21.11. in Schwerin wurde Johannes Saalfeld aus Rostock als Beisitzer in den Landesvorstand der Grünen gewählt.<br />Er folgt Uwe Flachsmeyer, der aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück getreten ist. &quot;Wir danken Uwe für seine Ideen, seine Kraft und Zeit&quot;, so Jürgen Suhr, Landesvorsitzender der Grünen.
Johannes Saalfeld, 27, von 2006 bis 2008 studentischer Prorektor an der Uni Rostock und ist Fraktionsgeschäftsführer der Grünen in der Rostocker Bürgerschaft. &quot;Ich möchte, dass die Grünen wieder mehr auf der Straße wahrgenommen werden. Wir werden Projekte initiieren, damit sich auch junge Wählerinnen und Wähler in unserer Partei zu Hause fühlen&quot;, so Saalfeld. Des Weiteren wird er sich aktiv mit der Hochschulpolitik auseinandersetzen.
Rostock wird außerdem weiterhin durch Claudia Schulz (Agraringenieurin) im Landesvorstand vertreten.
]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tropfen auf den heißen Stein</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=527&#38;cHash=b765a2fe9e483a6781ecb74764fb188a</link>
			<description>Mathias Brodkorb (SPD) brüstet sich mit einer neuen Idee zur Hochschulfinanzierung und scheut nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen grundsätzlich die Idee, die Universitäten und Fachhochschulen an den zusätzlichen Einnahmen zu beteiligen, die bei einer Erstwohnsitznahme von Studierenden über den Länderfinanzausgleich entstehen. 
Johannes Saalfeld, Mitglied des Kreisvorstandes Rostock und ehemaliger Prorektor der Universität Rostock, fordert jedoch, die Hochschulen weit höher zu beteiligen, als es bisher von der SPD vorgeschlagen. &quot;Prinzipiell sollten die Fakultäten für jeden umgemeldeten Studierenden ihren Anteil bekommen. Der Vorschlag eine Prozentklausel einzubauen und erst oberhalb von 50 Prozent aller Ummeldungen einen Betrag von 1.000 Euro an die Hochschulen abzuführen, geht nicht weit genug&quot;, fordert Johannes Saalfeld. 
Mit Unverständnis reagiert er auf die Aussage von Mathias Brodkorb, der in diesen Mitteln eine Alternative für fehlende Einnahmen aus Studiengebühren sieht. &quot;Hier betreibt Herr Brodkorb Augenwischerei&quot;, so Johannes Saalfeld weiter. &quot;BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Studiengebühren ab. Aber wir fordern von der Landesregierung einen angemessenen Wettbewerbsausgleich für unsere Hochschulen, denen im Gegensatz zu vielen westdeutschen Hochschulen die Einnahmen aus Studiengebühren fehlen. Eine westdeutsche Universität von der Größe der Universität Rostock nimmt über 10 Mio. Euro aus Studiengebühren ein, da nehmen sich die nun angedachten Mehreinnahmen von 15.000 bis 50.000 Euro pro Hochschule, wie sie Herr Brodkorb erwartet, wie ein Tropfen auf den heißen Stein aus.&quot; Die Situation der Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist dramatisch. &quot;Diesen Problemen will der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Mathias Brodkorb, nun mit 50.000 Euro pro Jahr und Hochschule begegnen. <br />Das ist zu wenig, um ernst genommen zu werden&quot;, so Johannes Saalfeld.<br /><br /><b>Hintergrundinformationen:</b>
<ol><li>Die überdurchschnittliche Finanzausstattung des Landeshaushaltes MV durch Solidarpakt I und II (Aufbau Ost) sowie durch den Länderfinanzausgleich schlägt sich seit zwei Jahrzehnten nicht im gleichen Maß in der Hochschulfinanzierung nieder. Während der Haushalt Mecklenburg-Vorpommerns durchschnittlich 20 Prozent mehr Ausgaben beinhaltet, als bei einem vergleichbaren Bundesland (sogenanntes FFW -- Finanzschwaches Flächenland West), liegen die Ausgaben für die Ausstattung pro Professor in der Schlussgruppe im Bundesländervergleich. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Systematisch wurde verhältnismäßig mehr Geld aus dem Aufbau Ost in Autobahnen, unnötige Flugplätze und millionenhohe Subventionsruinen anstatt in die Hochschullandschaft investiert.</li><li>Noch immer ist deshalb der Wanderungssaldo Mecklenburg-Vorpommerns negativ und jährlich verliert unser Bundesland 2.500 Studienanfänger an ein anderes Bundesland.</li><li>Die Hochschulen in Mecklenburg -Vorpommern bekommen aufgrund ihrer schlechten Ausstattung keine Mittel aus der zentralen Exzellenz-Initiative des Bundes sowie keine Mittel aus der Exzellenzinitiative für Lehre des Bundes.</li><li>Die Landesregierung zahlt keinen Wettbewerbsausgleich für etwaige Einnahmen aus Studiengebühren.</li><li>Der im Jahr 2005 von der SPD-Landesregierung verordnete Personalabbau von 20 Prozent aller Stellen dauert noch bis in das Jahr 2017 an allen Hochschulen des Landes an.</li><li>Mecklenburg-Vorpommern hat zudem die geringste Studienanfängerquote eines Jahrgangs in Deutschland.</li><li>Die Drittmittelquote ist in MV auf Grund des wirtschaftlichen Standortes unterdurchschnittlich.</li></ol>
<br /><b>Quellen:</b>
<ol><li>Fortschrittsbericht Aufbau Ost 2008: <link http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=11903>http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=11903</link> </li><li>Hochschulen auf einen Blick 2009: <link http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick,property=file.pdf>http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick</link>,property=file.pdf&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<link http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick,property=file.pdf>http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick</link>,property=file.pdf </li></ol>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1.000 Euro für eine neue Thorarolle</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=525&#38;cHash=8a4131457b9494febbf52721420d478d</link>
			<description>Unterstützung vom Bundesparteitag für die jüdische Gemeinde in Rostock</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Bundesparteitag der BÜNDNISGRÜNEN am vergangenen Wochenende in Rostock sammelte der Rostocker Kreisverband Geld für eine neue Thorarolle für die jüdische Gemeinde in Rostock. Die Gemeinde hatte unter anderem die Fraktionen der Bürgerschaft angeschrieben und um eine Spende für dieses Projekt gebeten. <br /><br />Der Bundesparteitag der BÜNDNISGRÜNEN hatte sich auch mit dem 20. Jahrestag der friedlichen Revolution beschäftigt. Im Grußwort des Rostocker Kreisverbandes war Johann-Georg Jaeger auch auf die Ereignisse des 9. November 1989 in Rostock eingegangen. Auch an diesem 9. November hatte auf Initiative der Evangelischen Studentengemeinde eine kleine Gruppe von Rostockern auf dem jüdischen Friedhof im Lindenpark an die Reichspogromnacht gedacht, bevor später an diesem Abend die Andachten und die Demonstrationen in Rostock begannen. An diesem Tag fiel in Berlin die Mauer. Die erste frei gewählte Volkskammer ermöglichte später die Einwanderung von Juden aus den GUS-Staaten nach Deutschland. So gibt es in Folge des 9.11.1989 wieder jüdische Gemeinden in unserem Land. &quot;Es grenzt schon an ein Wunder, dass der Fall der Mauer, der scheinbar zufällig an einem 9. November passierte, solche Folgen für das jüdische Leben in Rostock hatte und wir heute wieder eine jüdische Gemeinde mit über 700 Mitgliedern in unserer Mitte haben!&quot;, sagt Johann-Georg Jaeger, Sprecher des Kreisverbands Bündnis 90 / Die Grünen. &nbsp;<br />Die Delegierten folgten dem Spendenaufruf des Kreisverbands und sammelten 959 Euro. Der Bundesvorstand unterstütze diese Sammlung ausdrücklich und legt die Restsumme bis 1.000 Euro dazu.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüner Kreisvorstand mit neuen Gesichtern</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=520&#38;cHash=4e66c2a153c3ff27dd676cc038322735</link>
			<description> Auf der vergangenen Mitgliederversammlung wurden fünf neue Vorstandsmitglieder gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreisvorstand der Rostocker Bündnisgrünen hat neue Gesichter. Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag fand eine Nachwahl des Kreisvorstandes statt, nachdem einige Vorstandsmitglieder, darunter die bisherige Sprecherin Susan Schulz, ihr Amt aus familiären bzw. beruflichen Gründen abgegeben hatten. Die Mitglieder dankten den Ausscheidenden für ihre engagierte Arbeit.<br />Neben dem bisherigen <b>Sprecher Johann-Georg Jaeger</b> (Projektentwickler im Bereich regenerative Energien) und den Vorstandsmitgliedern <b>Susanne Reichwein</b> (Diplom-Pädagogin) und <b>Uwe Flachsmeyer </b>(Bankangestellter) werden künftig auch <b>Claudia Schumann</b> (Studentin), <b>Renate Heusch-Lahl </b>(selbstständige Kommunikationsberaterin),<b> Stefan Möller</b> (Geschäftsführer REHA-TECHNIK Möller GmbH), <b>Alexander Janz</b> (Diplom-Chemiker, Promotionsstudent) und <b>Johannes Saalfeld</b> (Geschäftsführung der grünen Fraktion in der Bürgerschaft, Promotionsstudent) den Kreisvorstand verstärken. Als neue Sprecherin wurde <b>Claudia Schulz</b> (Agraringenieurin für Agrarökologie, bisher Beisitzerin) gewählt. <br /><br />&quot;Damit sind wir eine starke Mannschaft, um GRÜN in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern voranzubringen. Unser Ziel ist es, als Bündnisgrüne den Einzug in das Landesparlament zu meistern. Die stabil über fünf Prozent liegenden Ergebnisse der letzten drei Wahlen zeigen das Potential, sind aber noch lange kein Garant. Sondern es bedarf einer kontinuierlichen Arbeit in den nächsten zwei Jahren&quot;, so die Sprecherin Claudia Schulz. <br />Auf der Mitgliederversammlung konnten außerdem gleich fünf neue Mitglieder aufgenommen werden. &quot;Mit 108 Mitgliedern, so viele wie nie zuvor, sind wir der größte Kreisverband in Mecklenburg-Vorpommern. Wir tragen damit aber auch entsprechende Verantwortung für das Land&quot;, so der Sprecher Johann-Georg Jaeger.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rostocker Grüne begrüßen die Einweihung des Denkmals für die Christuskirche am Schröderplatz</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/Detail.2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=519&#38;cHash=62bbf880862cc22de3b35643ad123440</link>
			<description>Das Denkmal für die Christuskirche erinnert auch daran, dass die DDR ein Unrechtsstaat war.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 38 Jahren wurde die katholische Christuskirche am Schröderplatz durch einen Willkürakt der SED abgerissen. Die fadenscheinige Begründung war der Bau einer Straße, die aber problemlos auch ohne den Abriss hätte gebaut werden können. In Wahrheit störte die SED die Kirche an diesem zentralen Platz, weil sie nicht in das Weltbild passte. <br />Das Denkmal für die Christuskirche erinnert damit auch daran, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, in dem die Bürgerinnen und Bürger keine Möglichkeit der Klage vor einem Verwaltungsgericht gegen einen solchen Abriss hatten. In einem Rechtsstaat gibt es auch fehlerhafte oder als willkürlich empfundene Entscheidungen der Verwaltung, aber es gibt die Möglichkeit der Anfechtung dieser Entscheidungen vor einem unabhängigen Gericht.
Von der Rostocker Stadtverwaltung war den Initiatoren des Denkmals ein Standort zugewiesen worden, der die Fällung von mindestens drei gesunden Kastanien erfordert hätte. Diese Fällungen wurden von verschiedensten Seiten kritisiert. Bündnis 90 hat dies im zuständigen Umweltausschuss thematisiert und dabei immer die Notwendigkeit des Denkmals betont. Unter Moderation des grünen Bau- und Umweltsenators konnte in der Folge ein Kompromiss gefunden werden und damit Denkmal und Kastanien ihren Platz behalten. „So wurde der Prozess der Standortfindung selbst ein Beispiel für gelebte Demokratie und damit ein Zeichen gegen Willkürakte in einem Unrechtsstatt! Wir freuen uns mit der katholischen Gemeinde über diesen Erfolg und das Denkmal!“ sagt Johann-Georg Jaeger, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 / Die Grünen.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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