<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.gruene-rostock.de: Bündnis 90/Die Grünen Rostock</title>
		<link>http://www.gruene-rostock.de/</link>
		<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Rostock</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>www.gruene-rostock.de: Bündnis 90/Die Grünen Rostock</title>
			<url>http://www.gruene-rostock.de/fileadmin/layout_kv_2011/img_site/feed-icon-14x14.png</url>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/</link>
			<width>14</width>
			<height>14</height>
			<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Rostock</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 15:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Auf ein faires Wort mit Blauel</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1757&#38;cHash=1cd3e10d488b8e9849245832aa21e46f</link>
			<description>Bei einem fair gehandelten Kaffee können Bürgerinnen und Bürger am  Freitag (03.02.2012) zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für heißen Kaffee und Snacks sorgt der Welt-Laden Rostock mit einem Stand.
Ebenfalls vor Ort sind Mitglieder des Landesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V.
Mit der Aktion am Doberaner Platz unterstützen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V das Projekt &quot;Rostock wird Fair-Trade-Stadt&quot;. Fairtrade-Towns gibt es in über 20 Ländern weltweit. In Deutschland, wo Bewerbungen seit 2009 möglich sind, tragen gegenwärtig 72 Kommunen den Titel. Die Rostocker Bürgerschaft hatte im September 2011 die Bewerbung der Hansestadt um den Titel beschlossen.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch offene Fragen? Christian Blauel antwortet!</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1755&#38;cHash=cf3c508f4c916b56e429c169fe1f6300</link>
			<description>Stellt eure Fragen online und vor Ort: Freitag, 3.2. , 9 bis 11 Uhr und Samstag, 4.2., 15 bis 18 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl möchte der grüne Kandidat Christian Blauel online und vor Ort am Freitag dem 3.2. von 9 bis 11 Uhr sowie am Samstag dem 4.2. von 15 bis 18 Uhr im persönlichen Gespräch bzw. per E-Mail noch offenen Fragen beantworten.&nbsp; <br /><br />Interessierte können ohne Anmeldung zum Gespräch in die Wismarsche Str. 3 am Doberaner Platz kommen oder auch ihre Fragen an <link info@gruene-rostock.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info@gruene-rostock.de</link> senden. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beteiligungsrechte von Schulen und Eltern verletzt</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1754&#38;cHash=29b666c12acf66d796622a6e92c458c3</link>
			<description>Christian Blauel kritisiert fehlende Beteiligung von Schulen, Eltern und Schülern am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1.2.2012 wird in der Rostocker Bürgerschaft wieder die Planungsgrundlagen für die Schulen beschlossen. Dazu erklärt Christian Blauel, OB-Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen:
„Leider hat die Stadtverwaltung mit ihrer jüngsten Beschlussvorlage erneut bewiesen, dass sie an den Ideen und Wünschen der Rostockerinnen und Rostocker nicht interessiert ist. Obwohl für die Schulentwicklungsplanung die Beteiligungsrechte von Schulkonferenzen und Stadtelternrat gesetzlich umfangreich verankert sind, wurden sie in die Planungen nicht einbezogen. Oberbürgermeister Methling hat es offensichtlich vermieden, in der Stadtverwaltung eine Kultur der Bürgerbeteiligung zu fördern und stattdessen eine Kultur der OB-Entscheidungen von oben durchgesetzt.“
Die Bürgerschaft beschließt jährlich eine Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes. Darin werden die Ziele für Schulstandorte und -größen bestimmt. Dazu gehört seit kurzem auch die Festlegung von maximalen Aufnahmekapazitäten. „Die Klassenstärke bestimmt maßgeblich den Lehr- und Lernerfolg“, erklärt Blauel und fährt fort: „Die Schulen können seit der letzten Schulgesetzänderung Klassengrößen selbständig bestimmen. Mit den neuen Aufnahmekapazitäten werden Schulen aber zum Teil gezwungen, die Räume bis an die Kapazitätsgrenzen aufzufüllen. So entstehen wieder Klassen von bis zu 30 Schülern.“ Damit greife die Stadt unmittelbar in die schulische Selbstorganisation ein, kritisiert Blauel. Neben den Schulleitern haben in den Schulkonferenzen auch Eltern und Schüler ein Mitspracherecht bei der Schulentwicklung. „Ich freue mich, dass Eltern diese Verantwortung auch wahrnehmen wollen. Da darf die Stadtverwaltung nicht im Wege stehen“, sagt Blauel. Gegenwärtig laufen in allen Schulen die Anmeldungen für das neue Schuljahr. Voraussichtlich im April wird das Schulamt den Eltern die Entscheidungen mitteilen. „Die Zeit bis dahin reicht leider nicht mehr, um die fehlende Beteiligung nachzuholen und eine neue Beschlussvorlage für die Bürgerschaft zu erarbeiten“, bedauert Blauel. Deshalb hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Änderungsantrag eingebracht, in dem die Verwaltung aufgefordert wird, wenigstens für den nächsten Schulentwicklungsplan umgehend mit der Anhörung der Schulen zu beginnen. „Wir hoffen, auch die anderen Abgeordneten werden die Eltern unterstützen, und sich unserem Antrag anschließen“, formuliert Blauel seine Erwartung für die Sitzung am Mittwoch. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussionsrunde zur Gestaltung des  Lichtenhäger Brink mit Grünem OB-Kandidaten</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1746&#38;cHash=d6727656e20350c102cf2d140281d50b</link>
			<description>Mittwoch, 1. Februar, 17. 30 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Blauel, Kandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Wahl des Oberbürgermeisters der Hansestadt Rostock, möchte mit den Bürgern über die Gestaltung des Lichtenhäger Brink ins Gespräch kommen und lädt zur Diskussion am Mittwoch, den 01.02.2012 um 17.30 Uhr im SBZ Lichtenhagen - Kolpinginitiative (Eutiner Str. 20) ein.
Der Brink soll 2012 saniert werden. Wie soll der Lichtenhäger Brink nach der Sanierung aussehen? Kommen Sie, sagen Sie Ihre Meinung und lassen Sie uns gemeinsam unsere Stadt gestalten!]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Theater neu denken - &quot;Urbanes Kulturdreieck KTV&quot;</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1741&#38;cHash=bee55f03885ac42ab34618d3e643236d</link>
			<description>Theater braucht ein urbanes Umfeld und eine Einbindung in Rostocks überaus lebendige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Blauel, OB-Kandidat von B90/Die Grünen, stellt der Öffentlichkeit sein Konzept für eine lebendige Kulturlandschaft in Rostock vor.<br />&quot;Ein Theater braucht ein lebendiges urbanes Umfeld. Dazu gehören eine vielfältige Gastronomie ebenso, wie weitere Kulturangebote in direkter Nachbarschaft, die vor und nach einem Theater- oder Konzertbesuch genutzt werden können&quot;, sagt Blauel und sieht in der KTV genau diese Rahmenbedingungen. Der jetzige Standort des VTR an der Doberaner Strasse sei mit einer eigenen Straßenbahnhaltestelle optimal zu erreichen und der große Vorplatz biete zudem noch erhebliche Flächenreserven, zählt Blauel die Vorzüge des Standort auf. &quot;Hier kann ein neuer Schauspielsaal mit Bühne realisiert werden, ohne dass hierfür ein Bestandsgebäude abgerissen werden muss&quot;, konkretisiert er seine Vorstellungen und nennt noch weitere Vorteile des jetzigen Standortes des Volkstheaters: &quot;Durch die räumliche Nähe mit dem Peter-Weiss-Haus und der Frieda 23 sind ein enger Austausch und damit Synergieeffekte möglich. Gleiches gilt auch für die fußläufig erreichbaren Standorte Bühne 602 und M.A.U.&quot; skizziert Blauel sein Konzept &quot;Urbanes Kulturdreieck KTV&quot; und fährt fort: &quot;Wir können sehr gut auf den vorhandenen Standorten aufbauen. Das Kulturdreieck bietet vielfältige Produktionsmöglichkeiten für alle Arten von Kultur. Es wird damit nicht nur Heimstatt des Volkstheaters, sondern auch der vielfältigen freien Kulturträger. Als zentrale Produktions- und Aufführungsstätte wird es Kristallisationspunkt und Zentrum der Rostocker Kulturidentität. Als Dienstleister soll das Kulturdreieck auch Angebote in anderen Stadtteilen unterstützen. Schwerpunkt des Konzeptes ist die Stärkung der Inhalte und der Vielfalt der kulturellen Angebote.&quot;<br />Blauel ist die angespannte Finanzlage der Stadt Rostock wohl bewusst. Deshalb hat für ihn die Finanzierung der kulturellen Inhalte Vorrang vor großen Neubauplänen. &quot;Keinesfalls darf die Investition in einen Theaterneubau zu Lasten der freien Kulturträger gehen&quot; meint der OB-Kandidat und verweist auf einen weiteren Vorteil seines Konzepts: &quot;Der Neubau eines Theatersaals mit Nutzung der vorhandenen Gebäude und Infrastruktur am Standort Doberaner Strasse führt gegenüber den sonst diskutierten Ideen zu großen Kosteneinsparungen. Durch die abschnittsweise Umsetzung der Bauten können die einzelnen Investitionen an die finanziellen Möglichkeiten der Stadt angepasst werden&quot;, erläutert Blauel. Der Vorschlag des noch amtierenden OB Methling (OZ vom 21.01.2012) hingegen ignoriere aktuelle Beschlüsse der Bürgerschaft zum Standort des Traditionsschiffes und des Maritimen Museums. Außerdem würde ein Theaterneubau im Stadthafen nur als Solitär zu verwirklichen sein. &quot;Dies läst sich baulich sicherlich attraktiv gestalten&quot;, meint der Architekt. &quot;Es erfordert aber definitiv erheblich höhere Investitionen, als sie nach meinem Konzept notwendig werden. Die Gründung am Stadthafen ist enorm aufwändig, Kellergeschosse sind wegen der Hochwassergefahr kaum möglich. Zusätzlich ist eine große Investition in die Umgebung notwendig&quot;, kritisiert Blauel die Träume Methlings. Ohne die L22 als Tunnel zu überbauen und eine neue Gestaltung des Stadthafens in diesem Bereich könne ein Theaterneubau als Insel, abgelöst von der Stadt, nicht funktionieren. Auch eine Anbindung an das Nahverkehrsnetz müsse erst noch geschaffen werden. Ein Gesamtkonzept für den Stadthafen sei nicht erkennbar. &quot;Als realistisch für einen Neubau am Stadthafen müssen 250-300 Mio. Euro angesehen werden&quot;, beziffert der Planer die Gesamtkosten von Methlings Projekt. Die bisher vom Oberbürgermeister und der Stadtverwaltung genannten Summen seien völlig unrealistisch. &quot;Wir brauchen realistische Vorschläge und keine Luftschlösser&quot;, fasst der Grüne seine Kritik zusammen.]]></content:encoded>
			<category>Blauel-News</category>
			<category>Blauel-Karte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesprächsrunde mit Grünem OB-Kandidaten</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1740&#38;cHash=f967cbd300526b6a2ce078524683eade</link>
			<description>Christian Blauel lädt am Freitag dem 27.1.2011 zum Gespräch in die Wismarsche Straße 3 ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Oberbürgermeisterkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Christian Blauel, lädt am Fr., 27.1. von 14:00 -15:30 Uhr zum Gespräch in die Wismarsche Str. 3 am Doberaner Platz ein. Auch in den kommenden Wochen bis zur Wahl am 5. Februar wird er in den Stadtteilen Gesprächsmöglichkeiten anbieten und an verschiedenen Diskussionsrunden teilnehmen. Infos unter www.christian-blauel.de.<br />Interessierte können die Termine ohne Anmeldung besuchen oder auch telefonisch unter 0381-455155, bzw. per E-Mail an team@christian-blauel.de, einen Gesprächstermin vereinbaren.]]></content:encoded>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgerbeteiligung stärken</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1745&#38;cHash=e5a41b457698bb78706f1c913e324507</link>
			<description>Der grüne Oberbürgermeisterkandidat in Rostock, Christian Blauel, setzt sich gemeinsam mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir können es uns im Interesse der Demokratie nicht leisten, dass Tausende von Bürgerinnen und Bürgern ein Bürgerbegehren unterschreiben und dies am Ende an rein formalen Hürden scheitert, ohne dass man sich überhaupt inhaltlich damit auseinandersetzt. Und dies ist zur Zeit fast die Regel&quot;, kritisiert Andreas Katz.Letztes Beispiel ist der Streit um den Bau des &quot;Darwineums&quot; in Rostock. Zunächst abgelehnt, weil die Zahl der Unterschriften angeblich nicht reichte, musste die Stadt Rostock später einräumen, dass doch genug Unterschriften vorlagen. Daraufhin wurde das Bürgerbegehren formal abgelehnt, weil es finanzielle Aspekte nicht ausreichend berücksichtigt habe. Bei einer Prüfung durch das Innenministerium wurde schließlich festgestellt, dass das &quot;Darwineum&quot; allein Sache des Rostocker Zoos sei und damit sei das Bürgerbegehren unzulässig. &quot;Solche Entwicklungen und formalen Blockaden sind ein Schlag vor den Kopf für die über 4.000 Bürgerinnen und Bürger, die sich hier engagiert und unterschrieben haben. Auch bei anderen Bürgerbegehren erfolgt immer wieder eine Ablehnung aus formalen Gründen, wegen ,subjektiver Fragestellung', unzureichender Beachtung finanzieller Aspekte oder wegen fehlender Zuständigkeit&quot;, kritisiert Blauel.
<b>Katz und Blauel schlagen vor, eine Servicestelle im Innenministerium zu schaffen, die die Fragestellungen kommunaler Bürgerbegehren im Vorfeld auf ihre Zulässigkeit prüft, im Zweifel die Initiatoren berät und die Zulässigkeit des geplanten Bürgerbegehrens verbindlich feststellt.</b> &quot;Mit geringem personellen Aufwand könnte man so engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Menge Frust ersparen und ihnen stattdessen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte helfen&quot;, so Blauel.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blauel für mehr Radverkehr</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1744&#38;cHash=80542a0db1960965c853d8873e6f9592</link>
			<description>Christian Blauel, OB-Kandidat von B90/Die Grünen, wirbt für eine spürbare Stärkung des Radverkehrs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Es gibt drei wichtige Gründe, den Radverkehr in Rostock weiter zu stärken&quot;, sagt Blauel. &quot;Wir müssen sichere Radwege anbieten, gerade für Kinder, die zum Beispiel mit dem Rad zur Schule fahren. Zweitens brauchen wir ein attraktives Wegenetz für Radfahrer, um den Tourismus zu stärken und nicht zuletzt leistet der Radverkehr einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.&quot; Blauel bemängelt insbesondere, dass im Haushaltsentwurf der Hansestadt nicht die richtigen Prioritäten für den Radverkehr gesetzt werden. &quot;In der Haushaltsplanung 2012 kommen die erhöhten Investitionsmittel weitgehend dem Straßenbau zugute. Das hat sicher auch gute Gründe. Aber auch der Radverkehr muss angemessen zum Zuge kommen&quot;, fordert Blauel, der auch im Alltag selbst regelmäßig weite Strecken mit dem Fahrrad zurücklegt. &quot;Mir scheinen Investitionen in den Radverkehr wichtiger, als die Sanierung des Schwimmkrans Langer Heinrich, für den fast 500.000 EUR im Haushalt eingeplant sind&quot; erläutert der OB-Kandidat seinen Deckungsvorschlag und verlangt, endlich einen Radverkehrsbeauftragten einzusetzen. &quot;Dadurch könnten bei allen Planungen und Konzepten die Belange des Radverkehrs frühzeitig eingebracht werden. Dies würde auch chaotische Verkehrsverhältnisse für Radfahrer und Fußgänger verhindern, wie sie an der Kreuzung Neue Warnowstrasse/L22 entstanden sind.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chancengleichheit ist wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1728&#38;cHash=5f403bef7d354b350a79d20daee1520c</link>
			<description>OB-Kandidaten fordern Gleichbehandlung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Irritiert haben vier Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt zur Kenntnis genommen, dass der Einzelbewerber Toralf Vetter nicht gleich behandelt wird. &quot;Die Chancengleichheit ist wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie&quot;, sagen Sybille Bachmann, Christian Blauel, Kerstin Liebich und Dr. Ait Stapelfeld. Daher müssen alle zur Wahl zugelassenen Kandidaten die gleichen Rechte genießen. Die Podiumsdiskussionen verschiedener Organisationen haben den arbeitslosen Gas-Wasser-Installateur&nbsp; Vetter nicht zu ihren Foren eingeladen. Sie räumen ein, dass der Einzelbewerber Vetter nur geringe Aussichten hat. Bei der letzten OB-Wahl im Jahre 2005 errang er 0,3 Prozent der Stimmen. Aber darum ginge es nicht. &quot;Jeder demokratische Kandidat sollte das gleiche Recht genießen, seine Ideen zur Zukunft Rostocks vorzustellen&quot;, so die einhellige Meinung. Die vier Kandidaten sind überzeugt davon, dass das Rennen für den 5. Februar völlig offen ist. &quot;Uns ist es wichtig, dass wir eine hohe Wahlbeteiligung erreichen. Das stärkt die Demokratie&quot;, so die OB-Kandidaten.]]></content:encoded>
			<category>Blauel-News</category>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesprächsrunde mit Grünem OB-Kandidaten</title>
			<link>http://www.gruene-rostock.de/2343.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1729&#38;cHash=1911afa3411fc988b9b2fee3e6c3ae64</link>
			<description>Der Oberbürgermeisterkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Christian Blauel, lädt am Fr., 20.1.2012,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in den kommenden Wochen bis zur Wahl am 5. Februar wird er in den Stadtteilen Gesprächsmöglichkeiten anbieten und an verschiedenen Diskussionsrunden teilnehmen. Infos unter&nbsp;<link http://www.christian-blauel.de/>www.christian-blauel.de</link>.
Interessierte können die Termine ohne Anmeldung besuchen oder auch telefonisch unter 0381-455155, bzw. per E-Mail an&nbsp;<link team@christian-blauel.de>team@christian-blauel.de</link>, einen Gesprächstermin vereinbaren.]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			<category>Blauel-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
